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Pangaea & Magnon Studie

Beteiligung an Studie: Fortschritt durch Forschung bei Multipler-Sklerose

Bei der Behandlung von Krankheiten leisten klinische Studien einen wichtigen Beitrag für den medizinischen Fortschritt. Für ein verlässliches, repräsentatives Ergebnis ist die Forschung maßgeblich auf die Mitarbeit und Mithilfe von PatientInnen und Praxen angewiesen. So auch bei der Magnon Datensammlung, einer MRT-Substudie der PANGAEA 2.0 EVOLUTION, die wir mit MRT-Daten aus Regensburg und Regenstauf unterstützen. Die Studie zielt ab auf eine bessere Behandlung von Multipler Sklerose.

MRT-Daten aus Regensburg und Regenstauf

Seit April 2020 läuft die Studie bereits und nun sind auch wir mit unseren beiden Praxen Regensburg und Regenstauf aktiv daran beteiligt. Zusammen mit rund 100 neurologischen Praxen und Kliniken nehmen wir mit je 10 PatientInnen an der Magnon Datensammlung teil und leisten somit, gemeinsam mit unseren PatientInnen, einen wichtigen Beitrag für den medizinischen Fortschritt. Im Verlauf von 12 Monaten werden dazu die Daten aus zwei Routine-MRT-Untersuchungen von geeignetetn PatientInnen ausgewertet.

Die PANGAEA 2.0 EVOLUTION untersucht Patientenprofile mit den beiden Verlaufsformen von Multipler Sklerose: RRMS (Schubförmig remittierende MS) und SPMS (Sekundär progrediente MS). Mittels der MRT-Daten aus der Magnon Datensammlung soll unter anderem herausgefunden werden, ob MRT-Aufnahmen in gewissen zeitlichen Abständen die behandelnden Neurologen dabei unterstützen können, eine Weiterentwicklung von RRMS zu SPMS sowie ein weiteres Fortschreiten der Behinderung frühzeitig und mit einer größeren Sicherheit zu erkennen.

 

DIE RADIOLOGEN sind aktiv an der Forschung beteiligt

Daten aus der bildgebenden Diagnostik sind für die MS-Forschung von unschätzbarem Wert. Wir bei DIE RADIOLOGEN freuen uns daher über jede Möglichkeit, unseren Beitrag zum medizinischen Fortschritt leisten zu können. In der Vergangenheit haben wir unter anderem an der TRUST-Studie und an POWER@MS teilgenommen, welche ebenfalls die Multiple Sklerose im Fokus ihrer Forschung haben.

 

 

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