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Kernspintomographie (MRT)


Wie der Name schon sagt, wird bei dieser Untersuchung eine Magnetresonanztomographie des ganzen Körpers vom Scheitel bis zur Sohle erstellt. In der Gesamtschau lassen sich Tumorerkrankungen feststellen oder ausschließen, ggf. lassen sich auch Fragestellungen zum Gefäßsystem beantworten.

Was ist eine MRT der Kiefergelenke? Die Untersuchung der Kiefergelenke im MRT ist eine strahlenfreie Möglichkeit, kieferorthopädische Fragestellungen zu beantworten.

Im MRT können Gallengangsystem und Pankreas ohne invasiven Eingriff dargestellt werden. Mit dieser Methode lassen sich Gallensteine, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und auch Tumore in den Gallenwegen diagnostizieren. Diese Untersuchung nennt man MR-Cholangiopankreatikographie, kurz MRCP.

Die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mpMRT) ist ein neuartiges, evidenzbasiertes und vor allem sehr genaues bildgebendes Verfahren zur Tumorentdeckung und -charakterisierung. Dabei werden neben den herkömmlichen Untersuchungssequenzen spezielle Analysen durchgeführt, die die Tumorbiologie betreffen.

Die röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung im MRT (auch Mamma-MRT) gilt als die Methode mit der höchsten Nachweisgenauigkeit bei Brustkrebs. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Röntgenaufnahmen und Ultraschall keine ausreichenden Ergebnisse liefern.

Mit einer MRT-Untersuchung lassen sich Blutgefäße, also Arterien und Venen, dreidimensional darstellen, sodass Stenosen, Verschlüsse, Thrombosen und andere Gefäßfehlbildungen gut zu diagnostizieren sind. Die Methode ist nicht-invasiv und ist so eine gute Alternative zur invasiven Katheter-Angiographie.

In der Praxis in Regenstauf steht nun das erste 1,5 Tesla MRT Bayerns mit der neuartigen Silent Scan Technologie des Herstellers GE Healthcare. Das radiologische Team hat eine wunderschöne Kabine mit Echtlichthimmel, leiser Musik und Wunschfarblicht für das neue Gerät geschaffen.

Die Kernspintomographie des Herzens ist eine neue Untersuchungsmethode, die nahezu gefahrlos die Darstellung des schlagenden Herzens in Echtzeit ermöglicht. Dabei kann mit einer hohen Genauigkeit die Durchblutung des Herzmuskels gemessen werden.

Die Kernspintomographie setzt keine Röntgenstrahlen ein, sondern ein starkes Magnetfeld und Radiowellen. Das Herz des Kernspintomographen bildet ein tonnenschwerer Elektromagnet mit einer röhrenförmigen Öffnung, in welche die Patientenliege eingefahren ...

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